Freitag, 3. Januar 2014

Warnung vor SEPA-Phishing


Onlinebetrüger machen sich die Anfang 2014 bevorstehende Umstellung des europäischen Zahlungsverkehrs, Sepa, zunutze. Kunden von deutschen Sparkassen werden derzeit dazu verleitet, ihre Kontodaten preiszugeben - was wie stets natürlich ein Betrugsversuch ist.

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Die NRW-Verbraucherzentrale warnt vor einer neuen Welle von Phishing-Mails. Mit den gefälschten Schreiben, die gezielt Kunden von Sparkassen ansprechen, sollen die Nutzer auf ebenso gefälschte Webseiten gelockt werden. Dort sollen dann Kontodaten oder andere persönliche Informationen eingegeben werden.

Die Mails tragen Betreffzeilen wie "SEPA - UMSTELLUNG/ SICHERHEIT IM ONLINE-BANKING", "Ihr SEPA-Mandat" oder "Anfallende Kosten aufgrund der SEPA-Umstellung, falls keine kostenlose Synchronisation Ihres Kundenkontos erfolgt!". Schon der seltsame Satz im letzten Betreff sollte stutzig machen.

Wie stets gilt, auf solche Mails weder zu antworten noch den darin enthaltenen Links zu folgen. Deutsche Banken fragen die geforderten Informationen schon seit Jahren niemals per Mail ab, sondern rufen ihre Kunden an oder schicken Briefe.

In einem Punkt sind die Phishing-Mails immerhin clever formuliert: Sie weisen auf das sogenannte Sepa-Mandat hin. Hinter dem Begriff verbirgt sich die neue Bezeichnung für eine Einzugsermächtigung. Liegt einer Bank kein Sepa-Mandat vor, wird nicht mehr abgebucht. Dazu müssen die Kunden aber nicht selbst tätig werden, die Banken stellen die Einzugsermächtigungen selbst um, nur wer selbst einziehen will - was Privatpersonen in der Regel nicht betrifft -, muss ein solches Mandat erwirken.

Die Umstellung auf Sepa wird ohnehin nicht sofort wirksam, sondern erst am 1. Februar 2014. Dann müssen für Überweisungen nicht mehr Kontonummer und Bankleitzahl, sondern die einheitliche Iban-Nummer angegebenen werden. Diese setzt sich jedoch aus den beiden bisherigen Zahlen zusammen.

Freitag, 27. Dezember 2013

Das war 11111011101

Vielen Dank, dass Ihr auch 2013 (binär: 11111011101) hier reingeschaut habt. Schaut Euch gern mal auf dieser Website um:


Sehr informativ, auch zum Recherchieren.


Freitag, 13. Dezember 2013

2014: neues Punktesystem - was, wie, wo

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Freitag, den 13. – was soll man da nur schreiben.

Im nächsten Jahr wird Ramsauers Rache - also das neue Punktesystem - scharf geschalten.
In informativen vier Artikeln hat Rechtsanwalt Tim Frank in seinem Blog beschrieben, was auf uns alle zukommt.

Hier könnt Ihr Euch schon mal schlau machen:

Teil 1: Überführung der alten Punkte in das neue System

Teil 2: Vergleich Bewertung und Maßnahmen

Teil 3: Neue Verwarnungsgeld- und Eintragungsgrenzen

Teil 4: folgt ...

Freitag, 22. November 2013

Freitag, 15. November 2013

Projekt zur Pflegedokumentation: Abbau von Bürokratie

Bürokratie in der Pflegedokumentation raubt Zeit für die Pflege


Aktenschränke mit vielen, vielen AktenPflegekräfte, pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörige wünschen sich, dass mehr Zeit für die Pflege zur Verfügung steht. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMGS) fördert ein Projekt, mit dem die Dokumentation der Pflege erleichtert werden soll. Dieses wird jetzt getestet.
Viele Pflegekräfte sind unzufrieden mit dem Umfang des bürokratischen Aufwands in ihrem Beruf. Um Lösungsvorschläge für eine einfachere Pflegedokumentation in der Praxis zu erproben, fördert das BMGS das Projekt "Praktische Anwendung des Strukturmodells - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation".

Beteiligte beim Projekt "Entbürokratisierung der Pflege"
Das Projekt wird vom Lenkungsgremium begleitet. Dem Gremium gehören neben dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung auch maßgebliche Akteure der Pflege und Verbraucherorganisationen an. An der Erprobung werden sich bis Ende Februar 60 Organisationen (ambulant/ stationär) in 5 Regionen in Deutschland beteiligen. Die Steuerung des Vorhabens wird durch die Ombudsfrau zur Entbürokratisierung der Pflege, Elisabeth Beikirch, übernommen.

Vereinfachung der Pflegedokumentation in der Praxis
Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung des Lenkungsgremiums am 18.9.2013 betonte Thomas Ilka, Staatssekretär im BMGS: "Wir wollen mit der Entbürokratisierung in der Pflege weiter vorankommen. Dokumentation darf kein Selbstzweck sein, muss aber fachlichen und rechtlichen Aspekten sowie einer notwendigen Transparenz für den Verbraucher standhalten. Die Ombudsfrau hat in Abstimmung mit verantwortlichen Institutionen Vorschläge zur Vereinfachung der Pflegedokumentation erarbeitet. Diese sollen nun in der Praxis überprüft werden."

Unterstützung bei Entbürokratisierung der Pflege
Die Pflegedokumentation bindet derzeit aus Sicht der Pflegenden und der Träger zu viel Zeit, die nicht für die Pflege zur Verfügung steht. Den Weg der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation gemeinsam erfolgreich zu gehen, ist eine wichtige Aufgabe aller in diesem Prozess Beteiligten. Das Projekt findet breite Unterstützung und Beteiligung von Trägerorganisationen und Verbänden. Kostenträger und Medizinischer Dienst sowie die Länder und Verbraucherverbände haben ihr Interesse an einer Teilnahme im Lenkungsgremium bekundet.

Ombudsfrau treibt Vereinfachung in der Pflege voran
Um das Thema Entbürokratisierung in der Pflege voranzutreiben, wurde vom BMGS im Juni 2011 die unabhängige Pflegeexpertin Elisabeth Beikirch als Ombudsfrau zur Entbürokratisierung der Pflege benannt und mit der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen betraut. Sie sollte Themen der Entbürokratisierung der Pflege identifizieren, systematisch zuordnen und Handlungsbedarfe aufzeigen. Einige Lösungsvorschläge zur Entbürokratisierung sind bereits im Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz umgesetzt worden. So zum Beispiel
  • die Vereinfachungen im Zusammenhang mit der Durchführung von Qualitätsprüfungen der ambulanten Pflegedienste,
  • bei den Verfahren zur Bewilligung und Abrechnung der Häuslichen Krankenpflege sowie
  • bei Pflegehilfsmitteln und Maßnahmen zur Verbesserung im Wohnumfeld.
Lösungen für weniger Bürokratie in der Pflegedokumentation
Mit dem nun vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt "Praktische Anwendung des Strukturmodells - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" sollen weitere Lösungen für weniger Bürokratie in der Pflegedokumentation erprobt werden.

Freitag, 1. November 2013

Microsoft warnt vor Windows XP !

Microsoft hat in einem Blog-Eintrag eindringlich davor gewarnt, Windows XP auch nach der Einstellung des Supports im April 2014 weiter zu nutzen. Das Betriebssystem sei danach "auf ewig per Zero-Day-Exploit angreifbar".

der ganze Artikel hier: golem.de


TL HV-TDS Woche 2

Ich verzichte darauf, jeden Tag einzeln zu dokumentieren. Das ist mir etwas zu stressig - obwohl ich in der Bahn genügend Zeit hätte.  Nach ...