Freitag, 2. August 2013

Sicherheit für Motorradfahrer: LiveMap-Helm hat ein integriertes Navi im Visier

LiveMap-Helm mit integriertem Display im Visier.

LiveMap-Helm mit integriertem Display im Visier.

Im Auto sind Navigationsgeräte ein leicht zu benutzendes und beliebtes Gadget. Als Motorradfahrer können normale Navis allerdings schwer und vor allem gefährlich zu benutzen sein, da man den Blick von der Straße wenden muss. Entwickler aus Russland haben die perfekte Lösung parat: Der LiveMap Motorradhelm hat ein Navi im Visier des Helms integriert und gibt zusätzlich Informationen zur aktuellen Geschwindigkeit. Bedient wird das Navi über eine Sprachsteuerung.

“Helm von Iron Man”

Die Entwickler des LiveMap Motorradhelm bezeichnen ihn als den “Helm von Iron Man“. Nicht zu unrecht, die Technologie beziehungsweise die Grundidee welche sie verwenden wird auch in den Helmen von Kampfjetpiloten verwendet. Im Visier des Karbonfaserhelms erscheinen die Anweisungen des Navigationsgerät und auch die aktuelle Geschwindigkeit kann abgelesen werden. Das ganze wurde so designt, dass man seinen Blick nicht von der Straße wenden muss, man schaut einfach “durch” die Navigations-Anweisungen. Im Video wird dies öfters dargestellt damit man sich das vorstellen kann.

Infos zu Wetter und Verkehr

Der LiveMap-Helm besitzt alle Straßenkarten der Welt, kann auf Wunsch die Wettervorhersage anzeigen, Informationen zum aktuellen Verkehr generieren und Points-of-Interest wie beim normalen Auto-Navi können ebenfalls ausgewählt werden.  Äußert ein Motorradfahrer das Kommando “Hilfe” werden automatisch Rettungskräfte alarmiert.

Ab 2015 in Deutschland erhältlich

Die Batterie hält bis zu acht Stunden und kann durch einen gewöhnlichen USB-Anschluss aufgeladen werden. Der 1,4 kg-schwere Helm erfüllt internationale Sicherheitsstandardsund ist etwas größer als ein durchschnittlicher Motorradhelm. Um die Sicherheit der Motorradfahrer zu gewährleisten, kann das Navi per Sprachsteuerung gesteuert werden. Zurzeit wird noch nach Sponsoren auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo gesucht, der LiveMap-Motorradhelm soll allerdings schon 2014 in den USA, England, Kanada und Australien zu kaufen sein. Erst 2015 wird er in Deutschland erhältlich sein. Der reguläre Preis beträgt 2000 USD, wer früh genug dran ist kriegt ihn für 1500 USD.

Und hier ein Video dazu:





Freitag, 26. Juli 2013

geplante Änderungen im sogenannten Pflege-TÜV

Schon bald soll es Korrekturen an der Bewertung der Qualität von Pflegeheimen geben, dem sogenannten Pflege-TÜV.



Die entsprechende Entscheidung der Schiedsstelle werde für die nächsten Wochen erwartet, hieß es aus Kreisen der beteiligten Institutionen. Kassen und Träger von Pflegeheimen hätten sich jedoch bereits auf eine neue Bewertungssystematik geeinigt.

Demnach soll es künftig eine neue Stichprobenregelung geben: Pro Pflegeheim solle die Pflege von insgesamt neun Bewohnern begutachtet werden - drei Bewohner aus jeder Pflegestufe sollen hierzu zufällig ausgewählt werden, hieß es.

Bislang werden die Bewohner von Heimen und Kunden von ambulanten Pflegediensten vor Ort nach einem Zufallsprinzip durch das Prüfteam ausgewählt. Um eine Vergleichbarkeit zwischen den Einrichtungen zu gewährleisten, wird diese Stichprobe nach der Pflegestufenverteilung in der Pflegeeinrichtung geschichtet.

Mit anderen Worten: Wenn bei 20 Prozent der Bewohner einer Pflegeeinrichtung die Pflegestufe 3 festgestellt wurde, dann müssen auch in der Zufallsstichprobe 20 Prozent Pflegebedürftige mit Stufe 3 berücksichtigt sein. Durch die neue Stichprobenregelung müssten künftig mehr als 100.000 pflegebedürftige Personen begutachtet werden, statt wie bisher etwa 84 000, hieß es aus Kreisen.

Allerdings geht das einigen nicht weit genug. So formulierte Elisabeth Scharfenberg (B90/Grünen): 
Die Pflegetransparenzvereinbarung, der sogenannte Pflege-TÜV, der die Qualität in ambulanten Pflegediensten und stationären Einrichtungen mittels Notengebung bewerten soll, hat keinerlei Aussagekraft. Die vergebenen Pflegenoten spiegeln lediglich die Qualität der Pflegedokumentation wieder. Fünf Jahre nach der Einführung müssen wir erkennen, dass es weder ein Mehr an Qualität, noch ein Mehr an Transparenz erbracht hat.
Die Diskussion bleibt in Fahrt. In diesem Video seht ihr ein Interview mit Pflegerechtsexperte Kai Tybussek.

···

Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Spannend bleibt es auf alle Fälle. Und nach der Stagnation der letzten Jahre könnte frischer Wind auch uns gut tun.

Freitag, 19. Juli 2013

AndroidTipp: Parken

Der heutige Tipp richtet sich mal wieder an die Reisenden.

Mit der App Parkopedia könnt Ihr Euch Parkplätze anzeigen lassen. Gezeigt wird dabei nicht nur, wo der Parkplatz ist, sondern auch die Preise.


Natürlich könnt Ihr Euch navigieren lassen.



Die App ist kostenlos und hier zu finden: Parkopedia in Google Play

Was ich sogar noch besser finde: Es gibt eine Webseite, die im Grunde das Gleiche tut:


Na denn: Gute Reise!

Freitag, 12. Juli 2013

100 10 1 (Achtung: Nerdwitz!)

Mit einem Nerdwitz verabschiede ich mich in den Urlaub



Wir haben 100 Informatiker gefragt: 
"Nennen Sie eine Zahl zwischen 1 und 10".

11 sagten "gibt es nicht", 
der andere hatte überhaupt keinen Abschluss.


Versteht Ihr nicht? Dann klickt mal hier.

Habt eine schöne Zeit und schaut hin und wieder hier rein - jeden Freitag gibt es Futter...

Freitag, 5. Juli 2013

Das Krankenhaus - ein chronischer Patient

Ich habe ein paar interessante Podcasts zum Thema "Krankenhaus" gehört:



Ein Link zum Artikel: DLF Hintergrund - Die deutsche Krankenhauslandschaft
Der der Link zum MP3: DLF Podcast - Die deutsche Krankenhauslandschaft

Ein Link zur Buchvorstellung: DLF - Sonia Mikich: "Enteignet. Warum uns der Medizinbetrieb krank macht"
Der Link zum MP3: DLF Podcast - Eine Nachtschwester für 36 Patienten

Ein Link zur Buchvorstellung: DLF - Werner Bartens: "Heillose Zustände"
Der Link zum MP3: DLF - Werner Bartens: "Heillose Zustände"

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Ich höre aus allem raus, dass Krankenhäuser vor allem eins brauchen: Organisationslösungen ...

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Freitag, 21. Juni 2013

AUTOHÖFE - Geld für jede Pinkelpause

35 Autohöfe bieten in den Sommerferien eine spezielle Aktion an. Wer dort zwischen Juni und September das WC aufsucht, muss zwar 50 Cent bezahlen, erhält aber einen Wertbon von 70 Cent zurück.


Pinkelpausen lassen sich viele Autohöfe in Deutschland gut bezahlen. Im Gegenzug gibt es Wertebons.
Pinkelpausen lassen sich viele Autohöfe in Deutschland gut bezahlen. Im Gegenzug gibt es Wertebons.


Seit geraumer Zeit ist bei deutschen Autofahrern ein Ärger ums stille Örtchen entbrannt. Der Grund: Auf vielen Autobahn-Raststätten kostet die Pinkelpause inzwischen 70 Cent. Das allein wäre vielleicht noch nicht das Problem, bekäme man nicht lediglich 50 Cent als Gutschein für Einkäufe wieder heraus. Hinzu kommt, dass dieser halbe Euro in den teuren Raststätten-Geschäften ausgegeben werden muss. Dort kann etwa eine Tafel Schokolade das Doppelte des normalen Preises kosten. Aus diesen Gründen hat sich die Vereinigung deutscher Autohöfe, kurz VEDA, etwas Besonderes einfallen lassen.

Sparen in den Sommerferien

Sparen in den Sommerferien Während der Sommerferien, also während der Haupturlaubszeit, bieten 35 Autohöfe eine spezielle Aktion an. Wer dort zwischen dem 19. Juni und dem 11. September 2013 das WC aufsucht, muss zwar 50 Cent bezahlen, erhält aber einen Wertbon von 70 Cent zurück. Auf diesem Weg wollen die Autohöfe auf sich aufmerksam machen, da man für ihren Besuch von der Autobahn abfahren muss. Begründet wird das Discount-Pinkeln damit, dass der Groll auf die 70/50-Regelung auch die Autohöfe trifft, die davon gar nicht betroffen sind. Im Gegenteil würden die Autohöfe "ein ganz hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis haben", so VEDA-Vorstand Ruth Strohofer. Welche Höfe an der Aktion teilnehmen, wird auf der Homepage der VEDA gezeigt.

aus N24.de

Freitag, 14. Juni 2013

Zeitfresser: Meeting–9 ultimative Tipps für bessere Sitzungen


Laptops? In einigen Meetings schon verboten. Der Grund ist derselbe aus vielleicht auch bald schon Smartphones in Konferenzen verbannt werden könnten. Denn immer häufiger ergibt sich in deutschen Meetings folgendes Bild: Einer redet, präsentiert, trägt vor, ein paar wenige bringen sich ein – der große Rest indes starrt unter den Tisch, auf die elektronischen Helferlein, checkt E-Mails, glotzt Videos oder versucht den jüngsten Rekord von Doodle Jump zu knacken.

Der Gedanke ist nicht verkehrt – der Weg aber ist falsch. Mit Handy- oder Laptop-Verboten bekämpft man das Symptom, nicht aber die Ursache. Klüger wäre solche Szenen als Indizien dafür zu werten, was sie sind: Frühwarnsysteme, dass die täglichen Sitzungen langweilig, uninspirierend und ineffizient geworden sind. Und damit verschwenderisch teuer. Ein Rechenbeispiel: Eine Standard-2-Stunden-Besprechung mit sieben Personen, deren Stundenlohn 20 Euro beträgt, kostet das Unternehmen rechnerisch 280 Euro. Wenn es einmal in der Woche stattfindet und jedes Mal eine Viertel Stunde vergeudet wird, kostet das mehr als 1800 Euro im Jahr. Unnötigerweise. Denn es geht auch anders. So:

1. Meeting pünktlich beginnen

Wenn Sie warten, bis alle Teilnehmer vollzählig sind, werden beim nächsten Mal wieder einige zu spät erscheinen, denn Sie wissen jetzt, dass das Meeting so oder so nicht pünktlich (und ohne sie) beginnt. Da auch zehn Minuten wertvolle Zeit sind, drei Tipps für mehr Pünktlichkeit:
  • Bitten Sie die Teilnehmer nachdrücklich um pünktliches Erscheinen. Das schafft Leidensdruck.
  • Suchen Sie sich Räumlichkeiten, die Zuspätkommer nicht unbemerkt betreten können. Kommentieren Sie deren Verspätung.
  • Warten Sie nicht auf Trödler – auch nicht die Führungskräfte. Beim Nächsten Mal werden sie pünktlich sein.

2. Agenda rechtzeitig vorbereiten

Die Agenda dient als Leitfaden und signalisiert nach außen, dass das Meeting organisiert ist und sich jemand Gedanken über den Ablauf sowie einzelne Punkte gemacht hat. Was Sie trotz Agenda beachten sollten:
  • Bestimmen Sie einen Moderator zur Diskussionsführung.
  • Notieren Sie neue Diskussionspunkte und planen Sie diese für das nächste Meeting ein.
  • Lassen Sie die Agenda im Vorfeld allen Teilnehmern zukommen.

3. Konferenzen richtig nutzen

Berufen Sie kein Meeting ein, wenn das Problem nicht auch per E-Mail hätte geklärt werden können. Wenn nur Fakten verbreitet werden sollen, nutzen Sie die elektronische Kommunikation. Falls dann noch Fragen auftreten, können Sie immer noch eine Sitzung anberaumen. Wozu Besprechungen letztlich da sind:
  • Um angeregte wie anregende Diskussionen zu führen.
  • Um offenen Fragen zu klären.
  • Um schneller einen Konsens zu finden.

4. Teams besser besetzen

Es gibt Arbeitskollegen, deren einzige Aufgabe es ist, anderen zu sagen aus welchen Gründen ihre Ideen nicht funktionieren werden. Zur Lösung selbst können oder wollen sie jedoch nichts beitragen, ebenso wenig haben sie eigene Ideen. Personen dieser Art ruinieren jedes Treffen. Laden Sie deshalb die richtigen Teilnehmer ein – jede, die…
  • …zu den Themen beitragen können.
  • …die entscheidenden Kenntnisse mitbringen.
  • …regelmäßig durch kreative und konstruktive Vorschläge auffallen.
  • Zudem: Sind wirklich alle Teilnehmer die gesamte Zeit erforderlich? Muss wirklich jeder anreisen? Nutzt man Video-Chat und Telefonkonferenzen richtig, können Mitarbeiter am Meetings teilnehmen, ohne dass sie anreisen müssen.

5. Schweiger gezielt ansprechen

Falls sich jemand nicht engagiert, halten Sie das bitte nicht sofort für einen Akt der Rebellion oder der Arbeitsverweigerung. Vielleicht fühlt sich derjenige auch nur unwohl mit dem Format der Konferenz. Sprechen Sie solche Teilnehmer gezielt an und bitten Sie respektvoll um Vorschläge. Einfache Fragen wie: “Herr Müller, wie ist Ihre Meinung dazu?” reichen völlig aus. Dies ist eine der Hauptaufgaben des Moderators, denn:
  • Wenn jeder etwas beiträgt, fühlt sich niemand fehl am Platz.
  • Die Meinung eines jeden Teilnehmers ist wichtig. Deshalb haben Sie diese Leute ja auch eingeladen (siehe Punkt 4).
  • Oft tauchen so neue Standpunkte und Denkanstöße auf.

6. Diskussionen unbedingt fördern

Wenn keine Diskussionen während des Meetings stattfinden, war das Meeting sehr wahrscheinlich unnötig. Denn dann wurden nur Fakten präsentiert und still abgenickt. Besprechungen dienen zum Ideenwettstreit und nur die Besten sollten sich sich am Ende durchsetzen. Dazu ist wichtig, dass Sie Folgendes beachten:
  • Diskutieren Sie stets sachlich, persönliche Differenzen müssen unterbunden werden.
  • Vorgesetzen muss wiedersprochen werden können, wenn deren Meinung nicht geteilt wird.
  • Machen Sie die Tragweite der Entscheidungen deutlich, damit die Teilnehmer nicht nur opportunistisch handeln.

7. Entscheidungen sichtbar dokumentieren

Für neue oder externe Gruppenteilnehmer dienen Protokolle als erste Informationsquelle. Vor allem wenn mehrere Personen neu dazukommen, fehlt oft die Zeit für eine persönliche Einführung. Des Weiteren werden viele Entscheidungen getroffen, an deren Vorteile sich nach Monaten niemand mehr erinnern kann (oder mag). Schon mit einfachen Mitteln lässt sich das Problem eindämmen:
  • Erstellen Sie hinterher ein Protokoll und lassen Sie es allen Teilnehmern zukommen.
  • Notieren Sie, wer was bis wann aus welchem Grund erledigen soll.
  • Bringen Sie (als Gastgeber) relevante Protokolle zur nächsten Konferenz mit und verweisen Sie darauf.

8. PowerPoint möglichst vermeiden

Powerpoint ist ein nützliches Werkzeug für Schulungen oder Seminare – aber nur bedingt für effektive Meetings. Wenn in einer Besprechung mehr als sieben Minuten schweigend auf eine Wand gestarrt wird, dann hätten die präsentierten Informationen ebenso vorab per Mail versendet werden können. Nochmal: Die meisten Konferenz sind zum Meinungsausstausch oder Brainstorming da. Reine Wasserstandsmeldungen lassen sich auch virtuell verteilen. Wenn Sie dennoch mit Powerpoint arbeiten wollen, beherzigen Sie bitte folgende Empfehlungen:
Besser: Verzichten Sie auf reinen Text, nutzen Sie PowerPoint, um komplizierte Sachverhalte zu visualisieren.

9. Sitzungszeit streng einhalten

Wenn Sie wollen, dass die Teilnehmer pünktlich erscheinen, müssen Sie genauso konsequent beim Schluss bleiben und das Meeting innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens beenden. Denken Sie an das Parkinson’sche Gesetz, wonach sich Arbeit in genau dem Maß ausdehnt, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht – und nicht etwa wie viel Zeit man tatsächlich dafür bräuchte. Setzen Sie also unbedingt Deadlines und halten Sie diese auch ein. Damit Sie mit Ihrer Zeitplanung hinkommen, beachten Sie aber bitte auch:
  • Kalkulieren Sie stets etwas Pufferzeit und Pausen mit ein.
  • Haben Sie immer ein Blick auf die Zeit, und moderieren Sie das Meeting entsprechend. Unterbrechen Sie Laberer.
  • Auch wenn Sie ein festes Zeitbudget haben: Sie müssen es nicht unbedingt ausschöpfen. Jeder freut sich, wenn die Runde vor dem geplanten Ende fertig wird.
überarbeitet. Original: karrierebibel.de

TL HV-TDS Woche 2

Ich verzichte darauf, jeden Tag einzeln zu dokumentieren. Das ist mir etwas zu stressig - obwohl ich in der Bahn genügend Zeit hätte.  Nach ...