Freitag, 7. Juni 2013

ZDF Frontal 21 zur Pflegeversicherung: Viele falsche MDK-Gutachten

aus finanzen.de

Viele Pflege-Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) sind laut dem ZDF-Magazin Frontal 21 fehlerhaft. Pflegebedürftige werden daher von ihrer Krankenkasse in keine oder in eine zu niedrige Pflegestufe eingeordnet. Versicherte können gegen das MDK-Gutachten Widerspruch einlegen.
ZDF Frontal 21 zur Pflegeversicherung: Viele falsche MDK-Gutachten
Ob und wie viel Geld Pflegebedürftige von ihrer Pflegeversicherung erhalten, hängt in der Regel vom Pflege-Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung ab. Laut ZDF prüft der MDK hunderttausendfach im Jahr, wie viel Zeit für die Pflege eines Betroffenen notwendig ist. Auf Grundlage dieses Gutachtens entscheiden die Krankenkassen, in welche Pflegestufe Pflegebedürftige eingestuft werden. Die Leistungen der Pflegeversicherung hängen demnach wesentlich vom MDK-Gutachten ab. Sind die Pflege-Gutachten fehlerhaft, hat das für die Betroffenen weitreichende Konsequenzen.

Frontal 21: Kampf gegen den MDK

Frontal 21 hat Karin Svete, eine gerichtlich zugelassene Rentenberaterin im Teilbereich Pflege, bei ihrer Arbeit begleitet. Die Aufgabe der Pflegeberaterin ist es, die Gutachten des MDK zu prüfen. Dabei stellt sie oft fest, dass die Pflegebedürftigen mehr Zeit brauchen als ihnen vom MDK zugestanden wurde. Ihrer Meinung nach werden viele „Gutachten aus der Phantasie erstellt“, wie sie Frontal 21 sagte. Da der MDK von den Pflegekassen bezahlt wird, liegt bei Svete die Vermutung nahe, dass es sich bei der Einstufung in die Pflegestufe nur ums Geld drehe. Der MDK weist diese Kritik zurück. Seine Gutachter seien unabhängig.

MDK erstellt „fragwürdige Gutachten“

Viele Versicherte müssen laut ZDF um das kämpfen, was ihnen gesetzlich zusteht. Svete kritisiert dabei vor allem das Gesundheitsministerium, das ihrer Meinung nach die Kostenträger nicht dazu bringe, gesetzeskonform zu arbeiten. Viele Gutachten sind „reine Willkür“. Laut dem MDK führen 43 Prozent aller Widersprüche, die gegen die Pflege-Gutachten eingereicht werden, zur Einstufung in eine höhere Pflegestufe. Karin Svete geht jedoch davon aus, dass von den 2,5 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland „mit Sicherheit mehr als die Hälfte falsch eingestuft“ ist.

Leistungen der Pflegeversicherung vom MDK-Gutachten abhängig

Wenn Pflegebedürftige mit ihrer Einstufung unzufrieden sind, können sie innerhalb von vier Wochen Widerspruch bei der entsprechenden Kasse einlegen. Oft wird dabei der Fehler gemacht, den Widerspruch an den MDK zu schicken, wodurch wertvolle Zeit verloren geht. In dem Schreiben sollten Betroffene auch um Einsicht in das Gutachten bitten. Auf diese Weise können sie besser nachvollziehen, welche Gründe für die Ablehnung oder für die Einstufung in eine zu niedrige Pflegestufe geführt haben. Meist führt der Widerspruch zu einer erneuten Begutachtung. Seitdem das Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG) im Januar 2013 in Kraft getreten ist, können sich Betroffene auch an andere Gutachter als die des MDK wenden. Diese Gutachten müssen sie dann jedoch selbst zahlen.

Pflege von Demenzkranken wird kaum berücksichtigt

Ein weiterer Kritikpunkt bei den Gutachten richtet sich gegen die alleinige Berücksichtigung von körperlichen Gebrechen bei der Einstufung in die Pflegestufe. Dabei werden die Pflegebedürftigen vernachlässigt, die zwar körperlich fit sind, doch durch eine geistige Erkrankung ebenfalls Pflegebedarf haben. Seit 2013 können jedoch auch Demenzkranke und Menschen mit psychischer Behinderung Leistungen ihrer Pflegeversicherung beziehen. Dies hat das PNG möglich gemacht. Kritiker bemängeln allerdings, dass das Gesetz nicht weit genug gegangen ist. Was fehlt, ist eine neue Definition des Begriffs Pflegebedürftigkeit, die Personen mit geistigen Krankheiten gerecht wird.

Gesetzliche Pflegeversicherung: Unzureichende Leistungen

Manchmal entscheiden nur wenige Minuten, die für die Pflege weiter notwendig wären, über die Einstufung in eine höhere Pflegestufe und so über höhere Leistungen der Pflegeversicherung. In Pflegestufe I erhalten Pflegebedürftige bei vollstationärer Pflege 1.023 Euro, in Pflegestufe II sind es schon 1.279 Euro und in Pflegestufe III sind es 1.550 Euro. Doch Betroffene müssen damit rechnen, dass diese Summe nicht ausreicht, um die anfallenden Pflegekosten zu decken. Die finanzielle Lücke zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den Kosten können Pflegebedürftige nur mit einer privaten Pflegeversicherung schließen. Erst jüngst hat Stiftung Warentest die beste Pflegeversicherung ermittelt.

Freitag, 17. Mai 2013

MICROSOFT XP ist das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme

aus einem Artikel von GOLEM.de:

Microsoft macht den Nutzern von Windows XP Angst. "Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher", mahnt das Unternehmen.

Microsoft versucht, Nutzer mit drastischen Aussagen zur Aufgabe von Windows XP zu bewegen. Im aktuellen Security Intelligence Report des Unternehmens heißt es dazu: "Windows XP ist nicht nur das unsicherste aller Microsoft-Betriebssysteme, seine Nutzung wird auch immer risikoreicher. Im Vergleich zur 64-Bit-Version von Windows 8 sind Windows-XP-Rechner mehr als 56-mal häufiger Opfer von Malware und schädlicher Software, Tendenz steigend. Die Infektionsanfälligkeit der unterschiedlichen Windows-Versionen basiert auf Daten von mehr als 600 Millionen Computern weltweit."

  • Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.
Es war einmal... Windows XP. Anfangs gewöhnungsbedürftig viele Farben, und doch gewöhnten sich viele schnell an die neue Optik.

In weniger als einem Jahr endet die Ära von Windows XP. Am 8. April 2014 hört laut Microsofts Lifecycle-System die Unterstützung für das Betriebssystem auf, das Ende Oktober 2001 erstmals die DOS-basierten und NT-basierten Windows-Versionen zusammenführte.

Microsoft Deutschland betont, dass auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Umstieg von Windows XP auf ein aktuelleres Betriebssystem empfiehlt. Die Behörde rät jedoch, "spätestens bis zum Zeitpunkt des Endes der Herstellerunterstützung auf ein alternatives aktuelles Betriebssystem dieses oder eines anderen Herstellers zu wechseln."

Für uns heißt das, dass wir unseren Kunden oder Interessenten abraten sollten, weiterhin auf Windows XP zu setzen.

Freitag, 10. Mai 2013

Pflegedokumentation: So gelingt die Umstellung von Papier auf Software

Das Portal altenpflege-online hat ein Video mit oben genannten Titel veröffentlicht:


···



Fast jede zweite stationäre Pflegeeinrichtung dokumentiert heute bereits EDV-gestützt. Weitere zehn Prozent planen den Umstieg. Wie Pflegeteams diesen Zeit- und kostenintensiven Prozess erfolgreich bewältigen und welche Stolpersteine aus dem Weg zu räumen sind, erläutert Anne Meißner im Interview mit ALTENPFLEGE Online.
Meißner ist Pflegewissenschaftlerin und QM-Auditorin und hat sich auf das Thema Umstellung der Pflegedokumentation von Papier auf Software spezialisiert.
···


Sehr interessant und Argumentationsfutter für uns:


Vielen lieben Dank an Jens für den Fund!

Freitag, 3. Mai 2013

Gesprächsabbrüche...


Ich habe mal ein bisschen zum Problem der Gesprächsabbrüche und Störgeräusche recherchiert. Im Grunde sind es zwei Probleme:

  1. Störgeräusche und "Roboterstimme"
  2. Gesprächsabbrüche nach 5 Sekunden (inkl. "Der Gesprächspartner hört mich nicht mehr)



Zum Thema Störgeräusche und "robotic voice" habe ich folgendes gefunden:



Zitat vom 19.04.2013:
Update: 
Wir freuen uns, Ihnen (euch) mitteilen zu können, dass das Fehlerbild "robotic voice" nicht länger auftreten wird. Zur Behebung aller gemeldeten Einschränkungen liegen noch kleinere Restarbeiten vor uns. In den mit Abstand meisten Fällen werden Sie Ihr Smartphone aber schon jetzt wieder wie gewohnt in vollem Umfang nutzen können.
Es sollte also behoben sein.

-
Zum Thema Gesprächsabbrüche nach 5 Sekunden gibt einen langen Diskussionsthread:


Kernaussagen dieses Threads sind:
  1. Die Telekom weiß um das Problem.
  2. Es liegt nicht an der Hardware.
  3. Es gibt eine Lösung.
Wenn Ihr also nach wie vor die Abbrüche bei Telefonaten habt, schaltet Euer Gerät auf "Nur GSM".

Und das geht so:

Menü-Taste: Einstellungen 

Weitere Einstellungen

Mobile Netzwerke

Netzmodus

Nur GSM


Dann ein paar mal auf die Zurück-Taste - und fertig.

Vorteil dieser Aktion: Der Akku des Telefons hält spürbar länger.
Nachteil dieser Aktion: Das Datennetz ist langsamer. Für E-Mail und WhatsApp reicht es aber allemal.


Woran liegt es nun genau?

Das Problem liegt offensichtlich an der Sprachverbesserung "HD-Voice". Diese schaltet sich beim Anmelden im T-Netz ein, was unter Umständen zu einem kurzen Gesprächsabbruch oder diesem Störgeräusch führen kann.

HD-Voice ist ausschließlich im schnellem WCDMA-Netz verfügbar. Das bedeutet, jedesmal, wenn sich das Gerät im Netz einbucht, findet diese HD-Voice-Synchronisation statt. Das passiert nun leider mehrfach; bei jeder einzelnen Funkzelle (also wenn Ihr im Auto seid), bei schlechtem 3G-Empfang oder wenn Ihr zwischen WLAN und 3G-Netz wechselt. Völlig abschaltbar ist HD-Voice derzeit nicht.


Und noch einen Hinweis zur Verbesserung der Gesprächsqualität habe ich auch noch:



Freitag, 26. April 2013

Daumen runter für den Pflege-Bahr

Die Stiftung Warentest hat von staatlich geförderten Pflegeversicherungen abgeraten. Die neuen Tarife reichten bei weitem nicht aus, um die Finanzierungslücke im Pflegefall zu schließen, teilten die Verbraucherexperten am Dienstag in Berlin mit. Als Alternative empfehlen sie eine nicht geförderte Pflege-Tagegeldversicherung, sofern sich die Kunden die  Beiträge auf Dauer leisten können.


Wer privat eine private Zusatzversicherung für den Pflegefall abschließt, bekommt seit Jahresbeginn unter bestimmten Voraussetzungen monatlich 5 Euro Zuschuss vom Staat für eine Pflege-Tagegeldversicherung. Die Regierung will damit mehr Anreize für die private Pflegevorsorge geben, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefall nur einen Teil der Kosten abdeckt. Die Stiftung Warentest untersuchte insgesamt 23 Pflege-Tagegeldversicherungen ohne staatliche Förderung und 17 mit staatlicher Förderung - auch Pflege-Bahr genannt.

Pflege-Bahr bietet keine ausreichende finanzielle Absicherung

Die geförderten Tarife seien nicht zu empfehlen, schreiben die Verbraucherexperten in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“. Die Reform mit dem Pflege-Bahr „löst das Absicherungsproblem der weit überwiegenden Zahl der Verbraucher“ nicht, wie „Finanztest“-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen sagte. Die staatlich geförderte Vorsorge hat zwar den Vorteil, dass auch Menschen mit Vorerkrankungen einen Versicherungsvertrag bekommen, doch sie bietet keine ausreichende finanzielle Absicherung. Die untersuchten Tarife bieten in vielen Fällen eine maximale Leistung von nur 600 bis 700 Euro im Monat - bei einer intensiven Pflege müssen die Verbraucher aber häufig 1500 bis 1800 Euro im Monat aus der eigenen Tasche finanzieren.

Auch die Vertragsbedingungen der geförderten Tarife sind laut Stiftung Warentest in der Regel schlechter als bei den nicht geförderten. So müssten die Kunden auch bei Pflegebedürftigkeit weiter Beiträge zahlen. Zudem seien die Leistungen bei Demenz bei der staatlich geförderten Vorsorge meist schlechter. Ein geförderter Tarif kommt laut „Finanztest“ allenfalls für junge Leute mit einer schweren Krankheit infrage oder wenn jemand wegen  seines hohen Alters oder einer Erkrankung keine ungeförderte Versicherung mehr bekommt.

Tarife ohne staatliche Zulage können sich dagegen laut Stiftung Warentest mehr lohnen. Allerdings habe eine solche Versicherung nur Sinn, „wenn jemand so wohlhabend ist, dass er die Beiträge auf Dauer zahlen kann“, schreiben die Tester. Unter den 23 getesteten  Angeboten gibt es demnach große Leistungsunterschiede: Sie machen im Alter zum Teil über 1000 Euro im Monat aus. Mit einem Monatsbeitrag von rund 55 Euro für 45-jährige Neukunden und 85 Euro für 55-Jährige sichern die „sehr guten“ und „guten“ Tarife laut  Stiftung Warentest das finanzielle Pflegerisiko in allen Pflegestufen ab.

(aus FAZ)

Freitag, 19. April 2013

In eigener Sache

Hmm, was jetzt wohl wieder kommen mag?


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Hey, ich habe Geburtstag!!! 


Naja gut, nicht ich, sondern dieses Blog.


Dieser Beitrag ist der



*trommelwirbel* 


*nochmehr trommelwirbel* 


*trommelfellpenetrierender trommelwirbel* 



einhundertste!






Jetzt mögen sich einige denken: Einhundert Beiträge? Das liest doch eh' keiner.

Mag sein. Das Groteske ist, dass es mir ja sogar von vornherein genauso angekündigt wurde

'Ja, darfste machen, aber interessieren wird es wahrscheinlich kaum einen.'

Der normale Verlauf wäre jetzt: Man müht sich, man schreibt und macht eine Weile, aber weil es eh' keinen juckt, gibt man irgendwann gefrustet auf.


Ich nicht.



Der erste Beitrag erschien vor reichlich zwei Jahren. Am 06. April 2011 begann ich mit der Intention, die restliche Firma, vor allem aber den Vertrieb, näher an die Vorgänge bei der Entwicklung in Berlin und München heranzubringen. Der Blog sollte Neuigkeiten, Probleme, Tipps und Tricks, aber auch Augenzwinkerndes beinhalten. 

Dieses Medium eignet sich auch aus heutiger Sicht hervorragend, weil man in Kommunikation treten kann. Man kann Fragen zum Artikel stellen, die wiederum beantwortet werden können - alles für alle sichtbar und nachvollziehbar. Alles bleibt an einem Platz. Es sollte ein internes Blog sein, sozusagen "von hier zu Dir". Der Nachteil ist, dass es einen Google-Account benötigt. Das ist aber aus sicherheitsrelevanten Überlegungen entstanden: Wir müssen natürlich unbedingt vermeiden, dass DAN unsere Witze klaut. ;-)

Was habe ich erreicht, was habe ich nicht geschafft?

Erreicht habe ich, dass dieses Medium sozusagen als meine regelmäßige Wocheninfo fungiert, allerdings auf einer Ebene, die Kommunikation, Rückfragen und Ergänzungen ermöglicht. Ich habe das Blog immer als Angebot von mir an Euch verstanden. Es ist eine weitere Möglichkeit, hinter einem (zugegebenermaßen) komplizierten Produkt, dessen Entwicklung und den Menschen dahinterzusteigen. Ein Angebot. 

Es gelang mir hingegen nicht, weitere Autoren zu gewinnen. Es gab mal die Überlegung, dass das Marketing seine Wocheninfo hier reinstellt, oder die Buchhaltung hier ebenfalls neue Informationen veröffentlicht. Auch aus Berlin gibt es immer noch nur mich, der hier was reinschreibt. Das ist zwar bedauerlich, aber einen alten Dampfer schubst man eben nicht von heut auf morgen in eine andere Richtung...

Stolz bin ich dennoch. Darauf, dass ich Wort gehalten habe, dass ich gegen Widerstände dieses Medium platzieren konnte, dass es Leser gibt, dass es Mitstreiter gibt, dass es kontinuierlich geschieht. Ich bin stolz auf Euch!

Tja, nun haben wir die Hundert voll. 

Also gratuliere ich mir ausnahmsweise mal selber:



Freue mich auf den nächsten Freitag:





Und hole für diese Woche noch mal einen richtigen Nerdwitz aus der Schublade:




Bis demnächst...

Freitag, 12. April 2013

Kleine Diagnosekunde

Was ist der Unterschied zwischen einem Impotenten, einem
Frigiden und einem Dementen?



Der Impotente will, aber kann nicht. 
Der Frigide kann, aber will nicht. 
Und der Demente will und kann - weiß aber nicht mehr, was.


OK, der war flach - aber ich habe noch einen, der Krankenhaus und Altenpflege vereint:


Der Pfleger fährt ein Bett mit einem Patienten darin durch das Krankenhaus.
Der Patient fragt: "Wo fahren wir denn eigentlich hin?" 
Darauf der Pfleger: "In die Pathologie." 
Der Patient entgegnet entrüstet: "Aber ich lebe doch!" 
"Naja, wir sind ja auch noch nicht da.", antwortet der Pfleger.

TL HV-TDS Woche 2

Ich verzichte darauf, jeden Tag einzeln zu dokumentieren. Das ist mir etwas zu stressig - obwohl ich in der Bahn genügend Zeit hätte.  Nach ...